Über uns
Haus
Unser Haus wurde 1975 erbaut und dient uns in seiner vielfältigen und erlebnisreichen Gestaltung als Grundlage unserer Arbeit. Der Architekt Seyert berücksichtigte in der Planung die Beziehung zwischen Architektur, Kind und Geschehen. Die Räume sollten einer behaglichen Wohnung ähneln mit Nischen und Winkeln, die sich auch wieder für den Bewegungsdrang öffnen. Die herab geneigten Dachflächen bilden dazu Raum-abschnitte mit geringer Raumhöhe. In der Raummitte entstand eine große Fläche für das Freispiel. Diese Umgebung entwickelt eine reiche Gefühls- und Empfindungswelt und fördert ein lebendiges und phantasievolles Spiel. Alle Gruppenräume haben einen direkten Zugang zu dem schön gestalteten Gelände.
Der Garten
Im Jahr 2000 feierten wir unser 25 jähriges Bestehen und nahmen es zum Anlass das Außengelände zu überplanen. Ausgangspunkt war der erhöhte Bewegungsbedarf der Kinder. In den Landschaftsarchitektinnen Heike Rößler und Marianne Drenske-Krohm fanden wir eine hilfreiche Unterstützung bei der Umsetzung. Neben den vorhandenen kleinen Spielnischen, dem Bauplatz, dem Gemüsebeet, den Spielhügeln, den Mulden und Sandkästen entschlossen wir uns auch zur Anlage verschiedener Spielgeräte. Absoluter Mittelpunkt ist nunmehr die Nestschaukel, die mehreren Kindern die Möglichkeit des gemeinsamen Schaukelns gibt. Sie fördert den Gemeinschaftssinn und das Gleichgewicht. Entstanden ist eine Mischung aus Naturräumen und gestalteten Spielräumen. Jedem Kind wird so die Möglichkeit gegeben sein eigenes Spiel in der Natur zu finden.
Geschichte
| 2009 |
Planung eines Neubaus auf Grund der hohen Nachfrage und dem erhöhten Bedarf an U3 Plätzen |
| 2008 |
Gütesiegel des Landes NRW als Familienzentrum |
| 2006 |
Auszeichnung Nachhaltigkeits Eins durch die Verbraucherzentrale NRW für vorbildliches Handeln im Bereich saisonaler und frischer Produkte bei der Beköstigung der Kinder |
| 2003 |
Qualitätsentwicklung durch Elternfragebögen |
| 2001 |
25-jähriges Bestehen der Einrichtung |
| 1999 |
Modellblocköffnung wird anerkannt, Betreuung der Kinder bis 14.00 Uhr |
| 1998 | Qualitätsentwicklung nach dem GAB-Verfahren, adäquat zu dem Leitbild und den Arbeitsprozessen der Einrichtung Tagesstätten Gruppe wird eingerichtet |
| 1992 |
Spielgruppe für Kinder ab 2 Jahren |
| 1984 |
Eröffnung des Integrativen Kindergartens an der Baroper Straße auf Grund der hohen Nachfrage |
| 1980 |
Pädagogische Gesprächsrunden mit Eltern werden eingeführt |
| 1976 |
Festliche Einweihung des Kindergartenneubaus |
| 1975 |
Grundsteinlegung des Waldorfkindergarten Neubaus |
| 1972 | Waldorfkindergarten e.V. Institution mit eigener Trägerschaft entsteht |
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1970-75 |
Kindergarten nimmt an einem Modellversuch teil |
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1969 |
Internationale Vereinigung der Waldorfkindergärten wird gegründet, die Einrichtung ist Mitbegründerin |
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1959 |
Eröffnung einer 2. Gruppe, die später in das Gartenhaus (heutiger Hort) umzieht |
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1958 |
Kindergartengründung, mit 7 Kindern wird die Arbeit in der alten Villa aufgenommen |